Das garantierte Pro-Kopf Aufkommen steigt bis zum Jahr 2023 auf 97 Prozent

Die Landessynode hat eine Anpassung der Kirchensteuerverteilung in der EKiR beschlossen. Der den Kirchengemeinden zustehende Kirchensteuerbetrag pro Kirchenmitglied wird von 2020 bis 2023 um jährlich 0,5 Prozent angehoben. Zugleich hat die Landessynode Schritte eingeleitet, um eine Alternative zum derzeitigen System der Finanzverteilung zu entwickeln. Die Ständigen Ausschüsse sollen bis zur Landessynode 2023 entsprechende Vorschläge zu einem Finanzausgleich erarbeiten, der  gewährleistet, dass Kirchengemeinden und Kirchenkreise ihre Aufgaben unabhängig von ihrem Kirchensteueraufkommen erfüllen können. 
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